Wohnen mit Pflanzen für ein lebendiges Wohngefühl

Ein weisser EKRAR Garderobenständer ist ideal, um ihn mit selbst gezogenen kleinen Setzlingen zu schmücken.

Wohnen mit Pflanzen für ein lebendiges Wohngefühl

Hier ein paar einfache, witzige Ideen, um den Frühling schön grün zu gestalten ‒ und das ganz ohne Garten.

Dein Hängegarten aus Hydrokultur

Ein Garderobenständer lässt sich mit Setzlingen schön schmücken. Wenn du die Setzlinge in kleinen Vasen aus Klarglas ziehst ‒ oder z. B. in röhrenförmigen RIMFORSA Behältern aus Glas ‒, und darin aufhängst, wird aus dem Arrangement ein Kunstwerk. Ausserdem kannst du so dabei zusehen, wie deine Pflanzen wachsen und sich entfalten.

Pep fürs Gewürzregal

Wenn du nur wenig Platz hast, nimm ein Regal für alle deine Pflanzen, die sich darin übereinander aufstellen lassen. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, was du anbaust, dann wähle ein Thema aus! Zum Beispiel mit Tomaten, Jalapeños, Knoblauch und Koriander. Und voila! Schon wächst dein persönlicher Salsasossengarten heran.

Ein Minigarten zum Mitnehmen

Machs dir leicht – dein Minigarten kann auch gut in der Tasche wachsen, in der du ihn eingekauft hast. Unsere robuste, wasserdichte FRAKTA Tasche lässt sich bestens als Hängeampel für Pflanzen nutzen.

Minigewächshäuser

Wenn du einen dekorativen „Pflanzenkindergarten“ am Fenster anbringst, kann die ganze Familie verfolgen, wie aus einem Samen ein kleines Pflänzchen wächst. Dazu nimmst du ein paar feuchte Wattebausche und Samen deiner Wahl, z. B. Bohnen-, Erbsen- oder Getreidesamen, steckst sie in Kunststoffbeutel (wie diese hier, die aus erneuerbarem Material bestehen) und klebst die Beutel ans Fenster.

Keinen grünen Daumen? Kein Problem!

Pflanzen zu ziehen ist nicht für alle was. Aber das macht nichts, denn diese Blumen werden garantiert blühen.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Inneneinrichtung: Gretchen Broussard
Fotografie: Mårten Linton
Text: Henrik Annemark