Stauraum für kleine Räume schaffen

Offene Aufbewahrung für Alltagsgegenstände.

Stauraum für kleine Räume schaffen

Durch verbesserte Aufbewahrung kann dein Zuhause sehr viel aufgeräumter und funktioneller werden. Mercedes nutzt cleveren Stauraum und Organisation, um sich das Leben in ihrer kleinen Wohnung leichter zu machen. Das hier sind ihre Ideen.

1. Zeit für offenheit in der küche Clevere Aufbewahrung muss nicht bedeuten, dass alles unsichtbar verstaut ist. Geschirr und Küchenutensilien machen sich gut, wenn nicht sogar besser auf einem langen Regal und in offenen Boxen auf der Arbeitsfläche. So bleiben Gegenstände für den Küchenalltag stets erreichbar.

Maximaler Stauraum in deinem Flur, z. B. mit TRONES Aufbewahrung in Weiß.

2. Der flur hat wände. nutze sie! Der Eingangsbereich hat sehr viel Potenzial. Mit einer Wand voller TRONES Aufbewahrungen machst du selbst den schmalsten Flur nutzbar. „Hier landen bei uns nicht nur Schuhe, sondern auch Haushaltsgegenstände.“

3. Weg mit ungenutzten ecken Wenn Platz rar ist, zählt jeder Winkel! Auch Treppenabsätze lassen sich z. B. mit Boxen für Unterlagen nutzbar machen und eine niedrige Kommode ist ideal, um Dinge ausser Sichtweite aufzubewahren.

Gestalte große Aufbewahrungen nach deinem Bedarf.

4. Aufbewahrung nach mass im wohnzimmer Mit Boxen und Einsätzen lassen sich grosse Aufbewahrungselemente besser nutzbar machen. Mit einer Mischung aus offenen und geschlossenen Elementen gestaltest du nicht nur das Aussehen abwechslungsreicher, sondern auch individueller.

Aufbewahrung im Schlafzimmer mit Gardinen.

Kleidung kommt in etikettierte Boxen, wie hier u. a. mit TJENA Kasten mit Deckel in Weiss.

5. Boxen im schlafzimmer? na klar, die sind stapelbar! Kleidung, die gerade nicht in Saison ist, kannst du in Boxen verstauen und etikettieren, damit du sie nächsten Winter direkt wiederfindest. Mercedes lässt ihre Kleiderstange und Boxen hinter Gardinen verschwinden, statt einen Kleiderschrank zu nutzen. „So kann ich das Aussehen des Raumes ganz einfach mit einem neuen Stoff verändern.“

6. Ermuntere sie, kreativ zu sein Mit ein paar Tricks erleichterst du es Kindern, in ihrem Zimmer kreativ zu werden. Mercedes’ Tochter Emília (6) hat rund um ihren Schreibtisch jede Menge Regale und Boxen, in denen ihre Bastelsachen und Spielzeuge sind. Alle paar Wochen sucht sie sich neue Bilder für ihre Wände aus und Mercedes greift ihr dabei unter die Arme, indem sie sie mit Washi-Klebeband befestigt.

Ein Foto von Mercedes und Emilia.

„Ich habe noch nie ein grosses Zuhause gehabt. So habe ich gelernt, Aufbewahrung clever zu nutzen“, sagt Mercedes. „Wir bekommen alles unter, was wir brauchen – genauso, wie meine Mutter das immer getan hat.“

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Inneneinrichterin: Sam Grigg
Fotografie: Ben Robertson