IKEA Family HUS Story: Zu Besuch bei Marleen und Stefan

Eine Etagere von IKEA gefüllt mit weihnachtlicher Deko, daneben zwei brennende Kerzen

IKEA Family HUS Story: Zu Besuch bei Marleen und Stefan

Draussen ist es winterlich kalt, drinnen laden helle Möbel, liebevolle Details und ein knisterndes Cheminee-Feuer zum Verweilen ein. 

Marleen und Stefan mit ihren zwei Katzen im Wohnzimmer

Die gemütliche Wohnung von Marleen und Stefan schafft einen guten Kontrast zum intensiven Programm, das die beiden neben der Arbeit verfolgen: Stefan ist begeisterter Sportler und verbringt viel Zeit mit Kraftaufbau, Training und Handballspielen. Marleen wiederum besucht berufsbegleitend eine Ausbildung zur Hochzeits- und Eventplanerin, um ihrer Passion fürs kreative Gestalten zu verwirklichen.

Marleen und Stefan schmücken im Wohnzimmer einen Tannenzweig mit Weihnachtsdeko

Wann seid ihr hier eingezogen?

Marleen: Als die vorherigen Mieter aus der Wohnung ausgezogen sind, konnten wir sie anfangs 2017 übernehmen und auch bei der Renovation von Küche, Bad und Boden mitreden. Dabei kam uns zugute, dass die Wohnung Stefans Vater gehört.

Stefan: Als ich 14 war, wohnten wir mit der Familie für ungefähr zwei Jahre in dieser Wohnung. Doch man erkennt sie kaum wieder. Damals war alles mit Teppich ausgelegt und dunkler gestrichen.

Wie teilt ihr euch auf beim Einrichten?

Stefan: Das übernimmt zu 100% Marleen. Ich vertrau ihr total.

Marleen: Sei es Kolleginnen einzukleiden, die Wohnung einzurichten oder zu dekorieren: wenn ich was Kreatives machen kann, blühe ich total auf. Ich bin diejenige mit tausend Ideen im Kopf und Stefan ist der Fels in der Brandung.

Hattest du von Anfang an eine Vision, wie die neue Wohnung aussehen soll?

Marleen: Als die frisch renovierte Wohnung in den hellen Farbtönen strahlen sah, da war mir sofort klar, was ich will. Etwas Shabby Chic, etwas Landhaus-Stil, aber mit modernen Dingen kombiniert. Bei IKEA habe ich viele Möbelstücke gefunden, die genau meiner Vorstellung entsprachen.

Stefan: Beim Zusammenbauen komme ich dann jeweils in Spiel. Den PAX Kleiderschrank haben wir sogar schon mehrfach auf- und abgebaut.

Ihr habt viele Sprüche eingerahmt. Gibt es dazu eine besondere Geschichte?

Marleen: Ich steh total auf schöne Worte und motivierende Lebensweisheiten. Mir tut’s gut, sie zwischendurch zu lesen und zu verinnerlichen. Diese Vorliebe kommt übrigens nicht nur beim Einrichten zum Vorschein, sondern auch bei meinen Tattoos.

Wie sieht euer Alltag aus?

Marleen: Unter der Woche arbeiten wir normalerweise recht lange und viel, deshalb ist der Sonntag fürs Entspannen und Nichtstun reserviert. Da können wir ohne weiteres den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen und auf Netflix in die neuesten Folgen unserer Lieblingsserien eintauchen.

Stefan: Auf jeden Fall nehmen wir’s zuhause gemütlich, wie es uns die Katzen vormachen.

Genau, zu eurem Haushalt gehören ja auch Simba und Diego.

Marleen: Unsere zwei süssen Kater verbrachten ihre ersten drei Lebensjahre drinnen, da wir direkt an einer stark befahrenen Strasse wohnten. Nun sind sie meistens den ganzen Tag draussen unterwegs und machen sich abends auf ihren Lieblingsplätzen breit. Simbas kann stundenlang auf dem Sofa liegen und dösen.

Stefan: Und Diego bestimmt unseren Alltag schon frühmorgens. Sobald der Wecker läutet, kommt er sofort ans Bett und miaut so laut, dass man ihn unmöglich überhören kann. Dann ist nichts mit Snooze-Taste und Weiterschlafen, er will sofort sein Fressen.

Was bedeutet euch die Weihnachtszeit?

Marleen: Wir geniessen es gerade besonders, zu Hause zu sein. Kuschelsocken anziehen, eine heisse Schokolade trinken, den Kamin anfeuern, die Wohnung dekorieren, viel mehr braucht es gar nicht.

Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr? Besonders, was das Wohnen betrifft?

Marleen: Vorsätze fasse ich prinzipiell nicht, ganz einfach weil ich mich nicht dran halte. Ein langfristiger Wunsch wäre, das Büro eines Tages zu verkleinern und ein Kinderzimmer draus zu machen, aber das hat noch Zeit.

Stefan: Und die Wohnung hast du einfach schon super eingerichtet, da braucht es nichts. Nur was den Keller angeht, da könnten wir uns eigentlich mal was vornehmen?

Marleen und Stefan schauen sich an und nicken lachend. Erst mal heisst es jetzt, wie die Schweden sagen: God jul! Frohe Weihnachten!

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