IKEA FAMILY HUS STORY

Zu Besuch bei Giada und Luca

Platz sparen mit IKEA Aufbewahrungsboxen unter dem Bett.

«Skandinavisch modern und eher minimalistisch, ganz «lagom» – eine schwedische Philosophie, die auf ein Leben im Gleichgewicht und auf das Wesentliche reduziert setzt.»


IKEA Beistelltisch gut geeignet für IKEA Snacks.

Giada ist in der Ausbildung zur Interior Designerin. Ihr Freund Luca arbeitet im öffentlichen Transportsektor. Die beiden 30-Jährigen leben in einer Dachwohnung in Locarno.

Die eigene Wohnung ist ihr Experimentierfeld: Als angehende Interior Designerin legt Giada viel Wert auf eine kluge Aufbewahrung – und stimmungsvolle Accessoires.


Giada, du lebst mit Luca zusammen in einem schönen, besonderen Haus in Locarno. Was gefällt dir daran am besten?

Das Licht, die Sichtbalken, die Nischen, der unter dem Dach versteckte zweite Stock und die Terrasse, von der man einen Blick auf den See erhaschen kann. Am meisten fasziniert mich jedoch der Charakter: Man hat uns erzählt, dass das Haus früher eine Filmspulenfabrik und dann ein Hotel war, bevor es zu einem Wohnhaus wurde.

 

Wie würdest du deinen Einrichtungsstil beschreiben?

Skandinavisch modern und eher minimalistisch, ganz «lagom» – eine schwedische Philosophie, die auf ein Leben im Gleichgewicht und auf das Wesentliche reduziert setzt. Ich mag es, wenn alles seinen Platz hat: klug versorgt oder auch schön zur Schau gestellt.

 

Hast du ein Lieblingsprodukt von IKEA?

Ich mag viele Produkte von IKEA. Sehr gut gefällt mir die MALM Serie. Mit ihr lässt sich ein Schlafzimmer stimmig und schlicht einrichten. Und unser VALLENTUNA Sofa hat uns in so mancher Locarner Tropennacht gerettet. Weil wir aus unserem Schlafzimmer unter dem Dach ins kühlere Wohnzimmer flüchten konnten.


 Hättest du einen persönlichen Einrichtungstipp für IKEA FAMILY Mitglieder?

Ich finde es unheimlich smart, flexible Bereiche zu schaffen, die sich an die Bedürfnisse des Alltags – und auch an Unvorhergesehenes – anpassen. Ausserdem wechsle ich gerne einige Elemente je nach Jahreszeit und Stimmung aus: Kleine Details haben so grosse Wirkung! Auch das Buch «Apartment Therapy» kann ich jedem ans Herz legen: Die Pflege der eigenen Wohnung ist wirklich heilsam. Und kleine Dinge wie etwa gelegentlich frische Blumen kaufen, Kerzen anzünden oder einen Kuchen backen tragen zum Wohlbefinden bei.

 

Was gehört für dich zu einem Besuch im IKEA Einrichtungshaus dazu?

Testen, probesitzen (lacht)! Nein, im Ernst. Ich glaube, ich bin als Kind nur ein einziges Mal im Småland geblieben. Schon damals fand ich es spannender, mich in der Ausstellung in den Schränken zu verstecken. Das würde ich heute noch gerne machen, aber ich beschränke mich darauf, alle Schubladenzu öffnen. Luca würde wahrscheinlich ganz gerne im Småland bleiben. Da er dafür aber zu gross ist, testet er alle Sofas, während er auf mich wartet – das ist wahre Liebe (lacht)!

 

Du nimmst am «Interior Design DevelopmentProgramme» in Zusammenarbeit mit IKEA und der ZHdK Zürich teil. Wie hast du von diesem Programm erfahren?

Nach meinem Diplom in Kommunikationswissenschaften habe ich im letzten Jahr freiberuflich gearbeitet und hatte viel Zeit. So habe ich begonnen, unsere Wohnung einzurichten. Das war für mich ein spannendes Projekt, das auch noch viel Spass gemacht hat. Ich habe mir schon länger überlegt, was wohl eine passende Stelle für einen kreativen Menschen wie mich wäre. Bei der Planung dieser HUS Story bin ich dann auf die Idee gekommen, dass mein Profil eigentlich gut zu IKEA passen würde. Also habe ich die Jobausschreibungen angeschaut und bin dabei auf dieses Programm gestossen.


Kannst du uns kurz mehr darüber erzählen?

Das IDDP ist ein Pilotprojekt von IKEA in Zusammenarbeit mit der ZHdK. Dabei werden in einem Jahr neun Interior Designer ausgebildet. Die Ausbildung gliedert sich in einen schulischen (ZHdK) und einen beruflichen Teil (IKEA Dietlikon und Spreitenbach). Am Ende der Ausbildung gehören wir alle dem Team Communication and Interior Design in einem der neun IKEA Einrichtungshäuser in der Schweiz an.

 

Was gefällt dir besonders gut daran?

Einerseits sicher der unterschiedliche Hintergrund der Teilnehmenden: Wir inspirieren uns gegenseitig. Andererseits bietet uns das Programm die Chance, sehr viel in kurzer Zeit zu lernen. Und es spornt uns an, neue Ideen einzubringen.

 

Was hast du nach einem erfolgreichen Abschluss vor?

Mein Hauptziel ist es, dass ich meine Ideen in eine Form überführen kann, die auf nützliche und interessante Weise dazu beiträgt, das Leben zu Hause zu verbessern. IKEA istein Unternehmen, das sich sehr schnell bewegt. Und ich würde mich sehr freuen, später auch weiterhin in verschiedenste Projekte und Veranstaltungen eingebunden zu sein.


Du hast auch ein schönes Zuhause und würdest es gerne anderen Einrichtungsbegeisterten zeigen? Dann werde jetzt IKEA Family Mitglied und verpasse keinen Bewerbungsprozess mehr. Wir freuen uns auf dich!