Besuch daheim: Individuell gestaltete Kleiderstange

Nahaufnahme einer Kleiderstange, umwickelt mit Stoff. Daran sind Kleiderbügel zu sehen.

Besuch daheim: Individuell gestaltete Kleiderstange

Auch an engen oder ungewöhnlichen Orten lässt sich ein offener Kleiderschrank gestalten, wenn du eine portable Kleiderstange und ein paar Fächer zur Hand hast. Schon findet sich alles leichter.

Stangenschmuck. Reisse etwas Stoff in Streifen und wickle sie um deine Stange. Wir sahen diese Idee in Gareths Bootshaus, wo der Stoff die Kleiderbügel auf der Stange bremst, wenn das Boot sich im Wasser bewegt. Aber auch, wenn deine Kleiderstange sich auf festem Untergrund, gleichzeitig jedoch auf Rollen befindet, hat das denselben Effekt. Wenn du Kleidung hingegen lieber ungebremst durchstöbern willst, dekorierst du vielleicht besser die Beine der Kleiderstange.

Versuch es einfach mal. Diese einfache Idee kann eigentlich jede/r umsetzen und Textilien lassen sich je nach Jahreszeit, Stimmung oder Trend neu nutzen.

Einheitlich gebügelt. Unterschätze niemals die Wirkung einfacher Kleiderbügel. Deine zusammengewürfelte Bügelsammlung kannst du zugunsten einer einheitlichen Optik durch einheitliche Modelle ersetzen.

Nahaufnahme jeansfarbener und roter Fächer mit Kleidung auf einem Koffer

Her mit den Fächern. Wie bei Kleiderbügeln erschliesst sich bei Fächern recht schnell der praktische Nutzen für deine Aufbewahrung: Selbst, wenn du offene Aufbewahrungslösungen bevorzugst, gibt es sicher Dinge, die optisch einfach nicht so ansprechend wirken. Grössere Dinge und Kleidungsstücke lassen sich mit ihnen weggefaltet verwahren, z. B. Bettwäsche oder Badezimmertextilien sind hier gut aufgehoben. Und wenn du dabei mit Farben und Stil spielst, muss diese Art der Aufbewahrung ganz sicher nicht langweilig daherkommen.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Inneneinrichtung: Emily Henson
Fotografie: Benjamin Edwards