Gemütliches Zuhause schaffen: So gehts

Graues Sofa mit Kissen vor einer blauen Wand.

Gemütliches Zuhause schaffen: So gehts

Verwandle dein Zuhause in eine Ruheoase, in der du dich vom Stadtleben erholst. Entdecke mit uns, wie eine Hochhauswohnung sich ruhig und naturverbunden anfühlen kann.

Kombiniere Naturfarbtöne und -oberflächen. Das Wohnzimmer richtete Yiqing mit dem Schwerpunkt auf Entspannung ein. Sie lebt in dieser Einzimmerwohnung mit ihrem Mann Derrick und ihrer Katze. „Die langweilige Tapete der Wohnungsbaugesellschaft haben wir blau überstrichen“, erzählt Yiqing. „Naturmaterialien wie Weide unterstreichen den natürlichen Look der Wohnung.“

Hol dir Natur ins Haus. Yiqing lässt die Wohnung mit Pflanzen lebendig wirken. „Ich glaube, dass man beinahe in jedem Raum eine Verbindung zur Natur schaffen kann. Pflanzen unterstützen das wunderbar – sie steigern das Wohlbefinden, reduzieren Stress und irgendwie schenken sie jedem Zimmer durch ihr Wachstum einen gewissen Optimismus.“

Mach dich breit. Wenn du gerne Gäste empfängst, ist ein ausziehbarer Tisch Gold wert. „Wir verändern den Tisch Tag zu Tag. Er ist perfekt für uns zwei, bietet aber zusätzlich für bis zu sechs Freunde Platz. Wir laden gerne ein und kochen aus verschiedenen Landesküchen, traditionellen chinesischen Gerichten bis hin zu selbst gemachten Nudeln oder Burgern.“

Dekorieren mit Details. Wenn du keine grossen Veränderungen vornehmen kannst, leisten auch kleine schon gute Dienste. Die Küche wurde vom Entwickler der Wohnanlage vorgegeben. Daher gestalteten Yiqing und Derrick sie sich nach ihren Vorstellungen um. Sie nutzen die Arbeitsplatte und die Wände als offene Aufbewahrung, verwenden Naturmaterialien und ergänzen so die weisse Einrichtung.

Ein Platz für erholsame Nächte. Mit Stoffschichten in unterschiedlichen Farben und Texturen gestalteten Yiqing und Derrick ihr Schlafzimmer warm und einladend: „Ein kuscheliger Raum steigert definitiv mein Wohlbefinden“, sagt Yiqing.

Aufgeräumter Heimarbeitsplatz. Yiqing arbeitet meist zu Hause aus und hat ihren Arbeitsbereich im Schlafzimmer untergebracht. Damit es nichts an seiner Erholsamkeit einbüsst, hat sie sich für geschlossene Aufbewahrungen entschieden, in denen sie Materialien verschwinden lässt, sobald sie mit der Arbeit fertig ist.

Maximaler Platz im Freien. Yiqing und Derrick nutzen ihren Balkon als Erweiterung ihres Wohnzimmers, sobald es draussen warm genug dafür ist. Mit Klapptisch, Stühlen und hängenden Übertöpfen sparen die beiden Bodenfläche und können trotzdem viel Grün geniessen. „Unser Balkon ermöglicht uns einen direkten Zugang ins Freie.“

Yiqing und Derrick in ihrem Wohnzimmer.

Wie schafft ihr in der städtischen Umgebung eine Verbindung zur Natur? „Wir umgeben uns in unserer Wohnung mit Pflanzen und Naturmaterialien. Besonders im Sommer hat das eine wunderbare Wirkung und wir dekorieren dann jedes Zimmer mit Pflanzen und Blumen.“
Was sind die Vorteile, Pflanzen und Kräuter selbst zu ziehen? „Auf diese Weise leben wir im Einklang mit den Jahreszeiten. Und selbst gezogene Kräuter schmecken natürlich viel besser, als die aus dem Supermarkt.“
Welches Gefühl verbindet ihr mit eurem Balkon? „Er schenkt uns Ruhe. Neben dem Ausblick über die Stadt umgeben wir uns so auch mit Grünpflanzen und neuem Leben.“

Ein Grundriss Yiqings und Derricks Wohnung

Kompakt leben in der Stadt. Yiqing, Derrick und ihre Katze leben seit drei Jahren in ihrer 90-m²-Wohnung in einem Hochhaus. Der Balkon verläuft der Länge nach vor Wohn- und Schlafzimmer. Der Zugang zum Balkon über das Schlafzimmer bedeutet, dass sie direkt nach dem Aufstehen im Freien stehen können. Und das Gleiche ist vom Wohnzimmer aus möglich.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Inneneinrichtung: Aiko Ito
Fotografie: Philippe LeBerre